Dr. Ernst Hruška

Arzt für Allgemeinmedizin

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"Arznei ist das Werk der Lieb´ nicht der Bücher" 

Paracelsus

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Die Lebensregeln des 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso

Wenn Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt.

Befolge grundsätzlich die folgenden drei Regeln:
denke (weil große Liebe und große Ziele große Risiken in sich bergen) an
- Respekt für Dich selbst
- Respekt für andere und
- Respekt (Verantwortung) für alle Deine Handlungen.

Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.

Lerne die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie brichst.

Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.

Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst.

Begegne Veränderungen mit offenen Armen, aber verliere dabei nicht Deine Wertmaßstäbe.

Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

Lebe ein gutes ehrbares Leben - wenn Du älter wirst und zurückdenkst, wirst Du es ein zweites Mal genießen können.

Eine freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die beste Grundlage für Dein Leben.

Wenn Du mit lieben Freunden streitest, bezieh Dich nur auf die aktuelle Situation - lass die Vergangenheit ruhen.

Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.

Sei freundlich zur Erde.

Besuche einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht kennst.

Denk daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.

Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.

Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit.

 

RELIGION UND SPIRITUALITÄT  IN DER ARZTPRAXIS

 

„ Die Ergebnisse der modernen Naturwissenschaft ergeben nur noch einen Sinn, wenn wir eine innere, einheitliche, transzendente Wirklichkeit annehmen, die allen äußeren Daten und Fakten zugrunde liegt. Das Bewusstsein der Menschheit ganz in der Tiefe ist eins.“ Albert Einstein (1879 – 1955)

Die körperorientierte Medizin hat ein Dogma: „Der Mensch ist ein Produkt der Evolution“. Die technischen Abhandlungen und Diagnosesysteme vernachlässigen oft die Wesenszüge des Menschen, wie etwa momentanes Umfeld, Weltanschauung, Menschenbild, Verständnis der spirituellen Orientierung.

Die Quanten- und Vakuumphysik ( Quantenphysik ist ein Bereich in der Physik, der sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Elementarteilchen befasst, Vakuumphysik: in der Quantenfeldtheorie wird der Zustand mit niedrigster Energie als Vakuumzustand bezeichnet.) hat das Newton`sche mechanistische Weltbild (Isaak Newton 1642 – 1727) ins Wanken gebracht. Die Quantenphysik ermöglicht eine neue Sichtweise in der Beziehung zwischen Körper und Geist (Geist und Materie). Sie grenzt beide Komponenten nicht ab, sie ermöglicht die zusammenhängende Theorie von geistigen und materiellen Erscheinungsformen und der Kommunikation untereinander. Im Gegensatz zur Newton`schen Physik, die besagt, es gäbe keine Wechselwirkungen, jedes System besitzt seine eigene Natur und ist nicht vom Kontext abhängig.

Ein Paradigmenwechsel, eine wissenschaftliche Revolution findet statt, die in der Krise unseres Gesundheitswesens bereits spürbar ist. Die rational ausgerichtete Medizin leidet schwer an einer Kostenexplosion und ist in ihren Zentren (unsere Spitäler sind die Kathedralen der Gesellschaft in denen wir uns bedingungslos hingeben und das ewige Leben erhoffen) in Gefahr, die Basis zu verlieren. Diese Krise wird die Gesundheits-Konsumenten, die Medizin als Wissenschaft und Gesundheitspolitiker möglicherweise wachrütteln.

 

ICH BIN GEIST IM GEISTE

 

Unbestritten sind Domänen und  Fortschritte der Körpermedizin, die genauen Einteilungs- und Untersuchungsmöglichkeiten, die Diagnosesysteme, chiurgischen Eingriffe, et al.

Doch immer mehr Menschen spüren das Fehlen von geistigen Zugangsweisen und spirituellen Heilungsmöglichkeiten sowie das Fehlen der Eigenverantwortlichkeit für den Ihnen zur Nutzung zur Verfügung gestellten Körper. In vielen weltweiten traditionellen medizinischen Systemen, in allen bisher bekannten Hochkulturen, wurde und wird die spirituelle Dimension im Verständnis von Krankheit und Heilung integriert.

Die sprachliche und kulturelle Entwicklung des Menschen ist eng verknüpft mit seinem Spirituellen Wesen. Dies spielt vor allem in der Bewältigung von körperlichen und psychischen Störungen eine bedeutende Rolle. Geistiges und Spirituelles Heilen ist in enger Zusammenarbeit mit der Schulmedizin möglich und notwendig.

Es gibt viele körperliche Erkrankungen, die rasch durch medizinische Behandlung behoben werden können, bei beispielsweise chronischen Erkrankungen ist die Schulmedizin oft nur palliativ tätig. Ein gegenseitiger Austausch zwischen spirituellen Heilern/Therapeuten und Körpermedizinern, eine Bereitschaft zu beiderseitigem Lernen wäre eine lohnende Aufgabe. Es ist die Aufgabe von Heilern, medizinische Systeme zu unterstützen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. In einer solchen Zusammenarbeit wäre eine Krankheitsprävention möglich, in dem gemeinsamen Wissen von Religion und Medizin. Geistiges Heilen als Teil der Heilkunde überschreitet alle Grenzen, Nationen, Rassen und Religionen.

 

LASS UNS WEDER VOM ÄUSSEREN
NOCH VOM INNEREN
GETÄUSCHT WERDEN

 

Seit langem ist der Menschheit bekannt, dass Altruismus (Selbstlosigkeit), Dankbarkeit, Versöhnung, Vergebung und vor allem Liebe  wirksame Heilfaktoren sind. Unser Körper ist keine Maschine. Er wird im Wesentlichen von unseren Einstellungen und Verhaltensweisen beeinflusst. Arbeits- und Familienstress, Bewegungsmangel, Ernährungsprobleme und andere schädigende Verhaltensmuster bedingen möglicherweise Krankheiten. Soweit anerkennt dies auch die Schulmedizin und stellt dafür auch einen immensen Verwaltungsapparat zur Verfügung. Stress bedeutet: Festhalten an den Inhalten unseres Lebens, ob die Inhalte stimmen oder nicht.

An der Basis jeder gesundheitlichen oder psychischen Störung finden wir zumeist krankmachende Gefühle: Angst und Schuld, Verzweiflung, Schmerz, Wut, Hass, Abhängigkeiten, Unversöhnlichkeit, Sturheit, Überheblichkeit.....

"Die Wunde schließt der Speer nur der sie schlug"

In vielen, bereits veröffentlichten Studie (Templeton et.al.) wird  nachgewiesen, dass der Glaube an Gott und die Liebe zu allem Lebendigen, zur Schöpfung, wesentlichste Heilfaktoren sind. Zwischenmenschliche Liebe, Liebe zu allem was lebt und was nicht lebt, vermag vieles zu heilen, auch wenn dies meist persönliche Schwerstarbeit bedeutet.

Alle spirituellen Lehren, alle Hochreligionen haben diese Sätze gemeinsam:

„Bringe dich selbst in deinen Rhythmus“

„Es geht uns gut, wenn wir in unserer Mitte sind“

„Es geht uns gut, wenn wir mit einer göttlichen Kraft verbunden sind“

„Es geht uns gut, wenn wir Mitschöpfer der Welt sind, in unserm Inneren, im Seelisch-Geistigen."

Wir müssen, entgegen den Strömungen des 'Zeitgeistes' und des cooptierenden Pragmatismus zu mehr aktivem Handeln im Management des eigenen Körpers  und natürlich auch in der Medizin entschließen, und unser Standpunkt darf nicht ausschließlich lauten "Das Falsche zu vermeiden" sonder wir müssen vor allem beschließen "Das Richtige zu TUN": 

   

Auf Basis dieser Grundsätze arbeite ich mit meinem Team in meiner Ordination.

Privattermine, in denen ich mehr Zeit und Raum für eine intensivere Begegnung zur Verfügung habe, können leider nur außerhalb meiner Ordinationszeiten vereinbart werden.

ordination@meinmedizinmann.at

 

Dr. Ernst Hruška

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